Da geht doch jemand mit Ihren Daten spazieren!?

Und manchmal passiert das so:
Vorne tobt eine DDoS-Attacke. Alle schauen auf Verfügbarkeit, Traffic, Firewalls, Statusseiten. Hinten – im Lärm – läuft der eigentliche Job:

Zugriffe. Bewegungen im Netz. Abgriff von Daten. Exfiltration. DDoS ist dann nicht immer das Ziel. DDoS kann auch Tarnung sein.
Wer so etwas verhindern will, braucht mehr als „mehr Bandbreite“:

  • Zero Trust (kein implizites Vertrauen)
  • Segmentierung (damit ein Vorfall nicht alles erreicht)
  • Identity & Access sauber (MFA, Least Privilege, Geräte-/User-Checks)
  • Monitoring, das Anomalien erkennt – auch wenn es laut ist
  • Playbooks, damit im Ernstfall nicht improvisiert wird

lancon bringt Struktur in diese Fragen:
Wie ist Ihr Netz wirklich gebaut?
Und wo sind die Wege, die bisher niemand sieht?